Wird es regnen, bleibt’s sonnig, was ist mit dem doch recht kühlen Wind? Es gibt sie immer öfter: Tage an denen das Wetter kaum einzuschätzen ist. Glücklich, wer da noch auf der Tour problemlos sein Outfit wechseln kann. Die Basis: Eine kurze Radhose und ein kurzes Trikot – mit folgenden Ergänzungen:

Ärmlinge: Schlauchähnliche Stretch-Kleidungsstücke, die einfach über die Arme gezogen werden können. Eine Superergänzung fürs kurze Trikot, wenn Wind und Wolken während der Ausfahrt doch die Oberhand gewonnen haben.

Beinlinge: Das gleiche für die Beine. Einfach unter die kurze Radhose ziehen und fertig ist die „lange Radhose“. Wenn’s wieder wärmer wird: Ab damit in die Trikottasche.

Ärmellose Windjacken: Die Garantie für einen warmen Brustkorb, Rücken- und Bauchbereich. Auch dieses Kleidungsstück passt einfach in die Trikottasche. Noch besser: Ein Exemplar mit abnehmbaren Ärmeln. Im Extremfall wird dieses dann über Trikot samt Ärmlinge gezogen und der kühle Gegenwind kann kommen.

Buff: Die Wunderwaffe des Bikers, denn die „Allzweck-Schläuche“ in allen Farben fungieren sowohl als Mütze unter dem Helm, als auch als kuschliges Halstuch und im Bedarfsfall auf längeren Touren auch als Trinkwasserfilter.

Ihr habt auch einen Biketipp? Dann her damit! Selbstverständlich wird der Tippgeber hier erwähnt.